Großes Studenten-Interesse an Itzehoe - Fraunhofer ISIT präsentiert sich zusammen mit anderen Unternehmen aus dem Innovationsraum Itzehoe beim Firmenkontakttag der FH Kiel

Presseinfo / 23.10.2019

„Sehr gut besucht.“ „Sehr gute Gespräche mit Studierenden.“ „Im nächsten Jahr wieder dabei.“ So klingt die Bilanz einer erfolgreichen Veranstaltung. Das Fraunhofer ISIT, acht weitere Firmen aus dem Itzehoer Innovationsraum und das Innovationszentrum IZET als Organisator präsentierten sich beim Firmenkontakttag auf dem Campus der Fachhochschule Kiel.

Wirtschaftsminster Bernd Buchholz im Gespräch mit der ISIT-Wissenschaftlerin Saskia Schröder und ihren Kollegen Marc-Alexander Nowak und Prof Ralf Dudde.
ISIT-Leiter Dr. Axel Müller Groeling im Gespräch mit Firmenvertretern aus dem Innovationsraum Itzehoe.

Es ist die größte Veranstaltung dieser Art in Schleswig-Holstein, organisiert von den Studierenden der Fachhochschule selbst, die in diesem Jahr zum insgesamt 28. Mal stattfand.

Die Teilnehmer für den Itzehoer Stand fanden sich leicht: „Der Fachkräftebedarf im Technologiebereich ist noch viel größer, als man denkt – auch in Itzehoe“, erklärt IZET-Geschäftsführer Professor Dr. Ralf Thiericke . „Alle Firmen haben großes Interesse an Studierenden und Absolventen.“

Der Firmenkontakttag mit über 100 beteiligten Unternehmen und einigen tausend Studierenden ist dafür genau die richtige Börse und bringt zudem die Unternehmer mit Hochschulprofessoren in Kontakt.

Der Großauftritt aus Itzehoe hat auch das besondere Interesse von Wirtschaftsminister Bernd Buchholz bei seinem Messerundgang geweckt, der die Jobmesse eröffnete.

"Es gab viele lebendige Gespräche und 26 Studierende waren an einer Tätigkeit am Fraunhofer ISIT als Bachelorant / Masterant, als Praktikant aber auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter interessiert", schildert ISIT-Vertreter Claus Wacker.

Schon jetzt steht fest: Beim Firmenkontakttag 2020 ist der Itzehoer Technologieraum wieder dabei. „Dann werden es bestimmt noch mehr Teilnehmer aus Itzehoe“, sagt Thiericke.
Das Ziel: Die zur Verfügung stehenden rund ein Dutzend Plätze im Audimax der FH sollen komplett gefüllt werden.