Poröse Strukturen

Poröse Mäander dienen als mikrofluidische Filter.

Das pulverbasierte Agglomerationsverfahren des ISIT ermöglicht die Integration poröser dreidimensionaler Mikrostrukturen aus verschiedensten Materialien. Über die Materialeigenschaften lassen sich vielzählige Funktionalitäten wie poröse Filter, thermische Isolierungen und mikrofluidische Komponenten realisieren.

Im Bereich der Mikrofluidik sind Anwendungen poröser Strukturen unter anderem zur Kühlung von Mikroelektronik und zur Realisierung von Lab-on-a-Chip Systemen denkbar: Im öffentlich geförderten Projekt Optochip entwickelt ein Verbund einen Point of Care Schnelltest zur Diagnose von Pferdekrankheiten. Im System kommen agglomerierte poröse Strukturen als DNA-Konzentratoren zum Einsatz.